Monthly Recap: Januar & Februar –
    Von Luftschlössern und neuen Ufern

    2. März 2018

    Wir haben mittlerweile März und die kommt mit einem Januar Rückblick daher?

    Ja man. Der innere Monk in mir verbietet es mir, mit Februar anzufangen und Ende Januar kam halt einfach zu schnell…. Schrieb sie im März.

    JANUAR

    Ich mag den Januar. Er ist wie der Montag. So unbeschrieben und bereit für neue Schandtaten. Im Januar ist da noch diese Motivationswelle, von der man sich nach Silvester letzendlich doch noch anstecken lässt. Diese Motivation, die einen besonders Kreativ werden lässt, die keine Grenzen kennt und die einen kurz glauben lässt, dass sich alle Ziele mal eben nebenbei realisieren lassen. Ich mag sie. Ich mag den Größenwahn und die Spinnereien, ich mag diese realitätsfernen Luftschlösser und die kleinen Schritte, die diese Luftschlösser tatsächlich Realität werden lassen. Und sei es nur der erste Kieselstein zur Auffahrt…

    T R A V E L :  E D I N B U R G H 

    So wurden im Januar ganze Hochburgen an Plänen geschmiedet. Ein Großteil davon tatsächlich in den paar Tagen, die es mich in meinem Januar-Trip nach Edinburgh verschlagen hat. Ein Resümee gibts demnächst in Form eines Travel Diary, nur so viel sei gesagt, ich habe mich bisher nirgends so wohl gefühlt, nirgends direkt jeden Weg auf anhieb gefunden und nirgends so, SO freundliche Menschen getroffen. Und ich habe noch nie zuvor darüber nachgedacht, den Flieger zu verpassen und einfach zu bleiben…

    FEBRUAR

    Wo der Febraur hin ist, weiß ich nicht. Die erste Hälfte verbrachte ich zwischen Büchern und Uni und die andere Hälfte verbrachte ich mit recherchieren, vergleichen, buchen und realisieren, dass der Faktor Uni dringend aus meinem Leben verschwinden muss. Es gibt tatsächlich nichts, was mich mehr runter zieht und meine Laune schneller von 100 auf Null katapultiert. 

    A U F   Z U   N E U E N   U F E R N 

    Ich hatte jahrelang den Plan, nach Schweden auszuwandern, ohne jemals dort gewesen zu sein. Skandinavien ist wunderschön, die Sprache ist kein Hexenwerk und das Schulsystem ist besser als in Deutschland. Also fing ich an Schwedisch zu lernen… Jag heter Lara. Mehr ist vermutlich nicht mehr übrig und auch der Wunsch in ein Land auszuwandern dessen Sommertemperaturen die 25°C nicht übersteigen ist passé. 

    Ob es dabei bleibt werde ich dann im April sehen, wenn es für einige Tage nach Stockholm geht. Ich bin tatsächlich schon ziemlich aufgeregt, weil ich in der Zeit dort auf einem Boot hausen werde. Und auch die Sprache wird schon wieder aufgefrischt. Vielleicht finde ich sogar vegane schwedische Kanelbullar.

    Anyone? Tipps?

    Places to be? Things to do? People to see? 

    Erzählt mir, was ihr über Stockholm wisst!

    TO DOS: MÄRZ
    Masterarbeit’s Thema 
    Traveldiary Edinburgh & Bath 
  • Bucket List 2018: #domore

    Auch wenn das Jahr schon begonnen hat und ich meinem Ritual nach, mich zwischen Weihnachten und Silvester mit meinem Kalender zu verkriechen, schon längst einen Überblick über das kommende Jahr haben sollte, habe ich…

    16. Januar 2018
  • Vegan unterwegs: Pfannenzauber, Aachen

    Ich war noch nie in Aachen und wenn Marie dort nicht wohnen würde, hätte mich vermutlich auch nichts dort hinverschlagen. Ich mag keine Printen, weder mit, noch ohne Schokolade und den Dom hätte man…

    3. Dezember 2017
  • Hostel Review: OldHouse Hostel @ Oldtown, Tallinn

    Stell dir vor, du kommst Abends gegen 23 Uhr in einer wildfremden Stadt an, freust dich nur noch auf dein Bett, dann knurrt dich die junge Dame an der „Rezeption“ an, weil du sie…

    10. Oktober 2017
  • Life-Update #2: Months of recap

    Was man will, das hat man nicht und was man hat, das will man nicht. Was würde wohl passieren, wenn von heute auf morgen alle Menschen auf der Welt mit dem was sie haben,…

    6. Oktober 2017
  • Salaspils Memorial & Rigaer Ghetto

    Es gibt Themen, die sind nicht schön. Die sind da, man weiß, dass sie da sind und die können nicht einfach nur sein. Die werden entweder komplett aus den Gedanken verbannt oder sie sitzen ständig…

    15. Juni 2017
  • Rezept: schnelle Tomaten-Kokos Suppe

    Der Suppenkasper in mir hatte wieder hunger. Nämlich auf genau die Tomaten-Kokos Suppe, die es vor einigen Tagen beim Mongolen gab, als wir darauf angestoßen haben, dass der größte Quatsch in der Uni nu…

    12. Juni 2017
  • Tourist@Home: Weltkulturerbe Zeche Zollverein

    Ich wohne in einer  Stadt, die sich in diesem Jahr Grüne Hauptstadt Europas schimpfen darf. Ich wohne in einer Stadt, die vor einigen Jahren Kulturhauptstadt war. Und ich wohne in einer Stadt, die ich nicht wirklich…

    1. Juni 2017